Telefonüberwachung in china

2. Aug. Der taz-Korrespondent in Peking fühlt sich beobachtet. Wenn er ins Internet geht, trifft er Vorsichtsmaßnahmen. Die totale Kontrolle hat China.
Table of contents

Diese ermittelte seither wegen Menschenhandels und unerlaubten Einschleusens von Ausländern.


  • ortungs app für kinder!
  • whatsapp spionage ohne installation kostenlos?
  • whatsapp spy gratis sin pagar.
  • Bildrechte auf dieser Seite.

Im November sei dann zum einen ein anonymer Hinweis bei den Behörden eingegangen. Zum anderen habe es einen Brand in einem "China-Club" in Neuss gegeben. Polizisten, die bei diesem Vorkommnis zugegen waren, hatten bereits an einem vorherigen Prozesstag ausgesagt, dass sie dort chinesische und auf sie durchaus ängstlich wirkende Frauen ohne gültige Papiere aufgegriffen hätten.


  • wie erkenne ich spyware auf meinem handy.
  • Nicht das Richtige dabei?!
  • lelomalhorun.ml: Big Data - oder die Vermessung des Individuums.
  • Hauptnavigation.
  • China zwingt Touristen an der Grenze, Spyware auf ihren Handys zu installieren.

Auch Kontoauszüge hätten sich Ermittler genauer angeschaut. Dabei habe sich der Verdacht der Steuerhinterziehung erhärtet. Die Staatsanwaltschaft Kleve ermittelte bereits vorher unabhängig von der Staatsanwaltschaft Düsseldorf wegen Steuerhinterziehung gegen das Kranenburger "China-Bordell", welches sich im Industriegebiet "Im Hammereisen" befand. Beide zuvor getrennten Verfahren - Einschleusen von Ausländern und Steuerbetrug - wurden daraufhin zusammengelegt.

Telefonüberwachung durch Geheimdienste - Telefonüberwachung: Die Lüge von den Metadaten

Der mittlerweile jährige Hauptangeklagte sei in der Tat so etwas wie der "Chef" gewesen, der über alles informiert worden sei. Sie haben unter anderem die Mieten bezahlt, die Damen abkassiert und Werbungen inseriert", so die Kriminalbeamtin. Seitdem verdächtige ich sie der Spitzelei. Ich mag mich täuschen. Aber so wie die meisten in- und ausländischen Journalisten hier in China gehe auch ich davon aus, dass der chinesische Staat uns beobachtet und unsere Laptops anzapft.

Meistens gehe ich damit recht entspannt um. Denn für uns hier gilt generell: Wir haben den Behörden gegenüber nichts zu verheimlichen. Zumindest nichts auf unseren Rechnern. Wichtige Mails verschlüssele ich. Geht es um sensible Themen, treffe ich Gesprächspartner nur persönlich.

Dabei handelt es sich um Dienste, die zumeist in den USA oder in europäischen Ländern Server stehen haben, in die ich mich über eine verschlüsselte Verbindung — auch Tunnel genannt — einlogge. Machen iPads doof? August Am Kiosk, eKiosk oder gleich im praktischen Wochenendabo. Nicht nur dass ich auf diese Weise Chinas Great Firewall, die staatliche Internetüberwachung, umgehe und mir darüber Zugang zu den an und für sich gesperrten Seiten von Facebook, YouTube oder Twitter verschaffe.

Anders als beim normalen Surfen erkennt der chinesische Staat damit dann auch nicht ohne Weiteres, auf welchen Webseiten ich mich befinde. Er sieht nur, dass ich mich in den einen VPN-Server eingewählt habe. Und ihm kann ich vertrauen — zumindest dachte ich das bislang. Dafür werden wir aber von den USA ausgespäht.

Internet-Law » Telefonüberwachung

Ich persönlich gehe zwar davon aus, dass ich hier für die NSA nicht so interessant bin wie für die chinesischen Behörden. Tatsächlich gehen Chinas Behörden gegen eigene Whistleblower sehr rigide vor. Zhou ist bekannt dafür, Beamte der Korruption zu überführen, indem er Bilder von ihnen ins Netz stellt, auf denen sie mit teuren Schweizer Armbanduhren zu sehen sind.

Die Annahme: Vom regulären chinesischen Beamtengehalt können sie sich solche Uhren in der Regel nicht leisten. Netzaktivisten haben auf diese Weise bereits eine Reihe von Topkadern gestürzt. Seit Anfang der Woche ist Zhou aber nicht mehr aufgetaucht. Seine Freundin befürchtet, dass die Staatssicherheit ihn eingesperrt hat. Täglich werden Zehntausende kritische Einträge und Kommentare gepostet und binnen weniger Sekunden weiterverbreitet.

Die Zensurbehörden kommen mit dem Löschen gar nicht hinterher.

Entdecken Sie den Deutschlandfunk

Und besonders kritische Texte finden sich häufig als Fotodateien im Netz. Auf diesem Weg umgehen die Verfasser die Suchfunktionen der Zensoren, die meist nur auf Wörter ausgerichtet sind. Der chinesische Staat zensiert, späht aus und geht gegen Netzaktivisten vor.

China: Die digitale Diktatur?

Die totale Kontrolle über das Netz scheint er aber nicht zu haben. Dafür arbeiten seine Behörden entweder nicht gründlich genug, oder die flächendeckende Überwachung war bisher gar nicht ihr Ziel. Feiertage und Wahlsonntage sind für die gedruckte taz kompliziert. Doch wir haben da mal was vorbereitet. Bitte registrieren Sie sich und halten Sie sich an unsere Netiquette. Dann mailen Sie uns bitte an kommune taz. Vor meinem Auslandsaufenthalt konnte ich nur 2 ausfindig machen. Entschieden hatte ich mich dann für www.

Die Verbindung aus China ist zwar manchmal etwas wackelig, doch im ganzen bin ich sehr zufrieden und fühle mich etwas sicherer als bei einem US VPN-Anbieter. Sehr wahrscheinlich gibt es auch in China eine Behörde, die Internet-Spionage betreibt. Extra-legale Folterzentren wie Guatanamo unterhält China ebenfalls nicht. Meine Konsequenz: ich benutze wenn immer es geht chinesische Hard-, Software und Internetdienste, z. QQ statt Skype und Baidu statt Google. Aha, das China diesbezüglich keine Ambitionen hat wissen Sie woher?

Die KP-Kollegen?